Playlist February

Since I have my own car, like my really own car. I tend to listen to a few songs more often than others… this might be a little fun but here´s my car party playlist 😀

Black Ninja – Battle Beast

Whiskey in the Jar – Mr. Hurley und die Pulveraffen

Storm the Sorrow – Epica

Blau wie das Meer – Mr. Hurley und die Pulveraffen

Amaranth – Nightwish

Plankentanz – Mr. Hurley und die Pulveraffen

Sieben – Subway to Sally

Songs of Love and Death – Beyond the Black

Send my Love – Adele

Vinamäen Mies – Korpiklaani

Versengold – Versengold

When Angels Fall – Beyond the Black

Zwergenhammer – Equilibrium

Himmelsrand – Equilibrium

Wirtshausgaudi – Equilibrium

Work from home – Fifth Harmony

 

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(not my picture, source: http://www.metalblast.net/wp-content/uploads/2014/02/Battle-Beast.jpg)

 

 

I know there are some non metal songs inbetween, but #longhairdontcare

Playlist Oktober

Hey, hier kommt meine Oktober Playlist ^^

Also mal wieder eine Zusammenstellung aus meinen aktuellen Ohrwurm und Lieblingsliedern.

 

Epica – The Phantom Agony (Orchestral Version)

Epica – Sancta Terra

Epica – Cry For The Moon

Winterstorm – The Legend Reborn

Amon Amarth – Shape Shifter

Amon Amarth – The Pursuit Of Vikings

Amon Amarth – At Damns First Light

Amon Amarth – One Thousand Burning Arrows

Tyr – Hold The Heathen Hammer High

Equilibrium – Himmelsrand

Xandria – Dreamkeeper

Apocalyptica – Worlds Collide

Arch Enemy – Stolen Life

Arch Enemy – Yesterday Is Dead And Gone

 

 

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Arch Enemy live auf dem Breeze 2016, mit Alissa

 

Summer Breeze HairStyles

Das Summerbreeze war eine tolle Möglichkeit an den Haaren meiner Freunde zu experimentieren… an mir selber klappt das ja meist nicht so ganz auf anhieb.

Make-Up technisch war das Breeze eher ein reinfall, weil es meistens viel zu warm war oder es in strömen geregnet hat. Man gut, dass ich nichts dagegen habe auch mal ungeschminkt zu gehen. Nichtsdestotrotz war es etwas schade, da ich gerne experimentiert hätte und ein wenig crazy werden wollte was Make-Up angeht.

Die Haare von allen, die eine bestimmte länge überschritten mussten dran glauben und am meisten mussten die von meinem Freund dran glauben;P  eines verstehe ich allerdings immernoch nicht … und zwar warum ich von meinen eigenen Frisuren keine Bilder gemacht habe ^^

 

Summer Breeze 2016

Nach dem M´era Luna ging es direkt weiter in den Süden Deutschlands zum Summer Breeze!

Zu aller erst haben sie uns beim Einlass nichts genommen …. außer unseren Nutella-Vorrat und der selbstgebauten Shisha … das Nutella war ein großer Verlust für uns alle … die Shisha … ja gut wir haben eine neue gebaut XD.

Beginnen wir mit der Anreise beim Green Camping. Im nachhinein muss ich sagen bin ich von dem Green Camping sehr begeistert. Es ist vor allem sauber, denn jeder muss seinen Müll wegräumen, es gibt keine lauten Stromaggregate und es ist nachts halbwegs leise. Die Nachtruhe von 1.00 bis 7.00 gab es zwar nicht wirklich weil nach 1 noch Bands auf der Main-Stage spielten und man diese in vollem Umfang hörte auf dem Green Camping Platz. Aber wenn wir dann mal bei meinen Freunden auf dem normalen Campingplatz waren, bin ich echt froh im Green Camping gewesen zu sein. Strom hatten wir trotzdem, denn der Kumpel von meinem Freund ist Elektrotechnik Student und hat uns eine Solarzelle mit USB-Anschlüssen zum aufladen der Handys gebastelt. Kühles Bier und Essen hatten wir auch, denn wir haben insgesamt vier Kühlboxen dabei gehabt. Mit etwas Eis darin sind die gut isoliert und stets kalt gewesen. Was ich persönlich ziemlich blöd fand, war, dass mich eine Biene oder Wespe angegriffen hatte und mein Arm das ganz und gar nicht mochte. Sowas ist mir seit bestimmt 8 Jahren nicht passiert und das war wirklich nicht schön, denn es hat geschmerzt und gejuckt und es ist nur langsam besser geworden… meine Güte ich hasse dieses Vieh, vor allem weil ich nichts gemacht habe, es kam an und hat mich angegriffen und ist wieder weggeflogen…. sowas unverschämtes!

Die Bands die wir ansahen waren:

Lost Society in der T-Stage. Undertow im Campside-Circus. Asenblut auf der Camel-Stage. Equilibrium auf der Pain-Stage. Versengold, Feuerschwanz, Beyond the Black, Arch Enemy, Korpiklaani, Subway to Sally, Steel Panther auf der Main Stage und noch Winterstorm und Mr.Hurley und die Pulveraffen auf der Camel-Stage.

Zum Karaoke, was wir uns fest vorgenommen haben, sind wir leider nicht gegangen… blöd nur das der gute Vorsatz mich zu besaufen trotz der konstanten Druck-Betankung mit entweder provisorischem Mayor Hirst (Havanna, Limejuice, Maracuja-Pfirsich), Vodka-Maracuja-Pfirsich oder Kirschmet nicht funktioniert hatte. Was ich persönlich irgendwie Schade finde ^^

Die Band die wirklich Eindruck hinterlassen haben waren … eigentlich fast alle die wir gesehen haben … Undertow Unplugged war super, wir standen in der ersten Reihe und haben uns im Anschluss die Austellung der drei Künstler angesehen. Asenblut war wirklich der Wahnsinn und ich finde es wirklich schade das sie nur auf der Camel-Stage gespielt haben, denn es war sooo voll und ich bin vor dem Mosh-Pit geflohen ^^‘ Equilibrium haben wir leider mehr gehört als gesehen, aber immerhin waren die auch super, wie zu erwarten. Ein bisschen fail, waren die Leute die mit Lauch gewunken habenXD Bei allen anderen Bands standen wir immer super, denn ich hab mir den Tipp des Kumpels von meinem Freund zu Herzen genommen mich immer vor den Ersten Wellenbrecher zu stellen denn :

  1. Wenig bis keine Crowsurfer
  2. Wenn man mittig steht hat man eine gute Sicht auf die Band(vorrausgesetzt es steht kein Riese vor einem)
  3. Man steht etwas abseits von Mosh- und Circelpits oder Wall of Death Aktionen

Versengold waren super witzig, eine der Lieblingsbands von meinem Freund, die es mit seit dem Breeze ein wenig angetan hat. Also nach der gutgelaunten Party bei Versengold war ich ziemlich bitter enttäuscht von Feuerschwanz, die viel zu viel und zu übertrieben waren… die Tänzerinnen waren schon etwas albern und der Sänger war mir viel zu arrogant, das schlimmste an ihm war, dass er am Ende fragte : „Summerbreeze, mögst ihr mich?“ Also die waren echt mies ^^‘

Am nächsten Tag haben mich Beyond the Black aus den Socken gehauen, ich hätte nicht erwartet das die live so gut sind. Beyond the Black ist für mich immer ein bisschen wie „klein Within Temptation“, aber sie sind wirklich super, das muss man ihnen lassen. Jenny, die Sängerin ist wirklich eine Liebenswerte Person und steht mit viel Leidenschaft und Genuss auf der Bühne. Man hat ihr wirklich anmerken können wie viel Spaß es ihr bereitet hat; zudem ist sie super knuffig! Und sie hat eine beineidenswerte Singstimme, die ich wirklich zu schätzen weiß! Das Motörhead Cover von ihnen war Gänsehaut treibend.

Am Nachmittag ging es dann zu Arch Enemy, die eine atemberaubende Präsenz auf der Bühne haben und das nicht nur wegen Alissa, die wirklich abgeht da oben! Mein Freund ist während des Auftritts auch Crowdsurfen gegangen… und hat nen kleinen Absturz gemacht, den ich auf Kamera habe ;P  Am Samstagabend habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind an Weinachten, denn Alissa hat mein Foto auf Instagram geliked! :3 INSTAGRAM

Bei Korpiklaani ging es vor allem im Publikum richtig zur Sache … eine crowdsurfende Mülltonne (was ich nicht weiter hinterfragen werde)  und zwei goldene Ananas waren schon ein Hingucker. Bei denen hab ich mich dann auch endlich überwunden gehabt, das crowdsurfen selber mal auszuprobieren und hatte auch einen Absturz dabei gehabt. Ich muss sagen, das war eine echt coole Erfahrung, so etwas mal gemacht zu haben!

Bei Subway to Sally standen wir sehr weit vorne, haben viele Crowdsurfer getragen und immerzu die riesigen EMP-Wasserbälle weggepritscht. Die Bühnenshow war wirklich der Wahnsinn, die Geigerin, oder vielleicht Rapunzel sah so episch aus wenn sie mit ihren Haaren geheadbanged hat. Und die Pyro-Show war echt hammer!

Von Steel Panther hab ich den Großteil nur gehört und bei Winterstorm haben wir leider nur noch den letzten Song erwischt aber dennoch waren die echt toll!

Eine echte Party gab es bei Mr.Hurley und den Pulveraffen, die Camel-Stage war sooo von Menschenmassen zugestellt, das war echt der Wahnsinn. Und das obwohl auf der Main-Stage Headliner spielten. Die Polonäse war echt lustig, obwohl ich dabei mein Trinkhorn verloren hab … also nochmal zurück und abtauchen… Odin, sei dank … ich hab es wiedergefunden! Schade nur, das ich nicht auch „blau wie das Meer“ war aber naja feiern und Spaß haben geht auch ohne Promille. 😉

Wie vermutlich bemerkt habe ich keinen der Headliner gesehen, das liegt daran, das ich weder Sabaton mag, noch Slayer höre, noch Parkway Drive hör…

Zum Campleben … das war auf dem GreenCamping sehr entspannt. Unser selbsternannter Grillmeister hat einen guten Job hingelegt, Brötchen, Eier, Salami alles mögliche landete bei uns auf dem Grill … Und die Langeweile siegte nicht nur einmal, sodass alle ein Autogramm von mir bekamen und ich diverse Leute mit Kugelschreiber angemalt habe, was nicht so schön wie erhofft aussah…^^‘  Das Wetter war auch echt super, es war warm aber dann kam der Regen und nicht gerade wenig, schade nur das unser Zelt nicht wasserdicht war … umso besser, das ich meine Wachsjacke und meine Gummistiefel dabei hatte! Die erste Nacht in der es goss wie aus Eimern, haben wir schnell alle Seiten, der Pavillions augehängt, damit es nicht davon weht, haben uns auf Mülltütenuntersatz in die Campingstühle gesetzt und im Kreise um den Grill gesessen, uns gewärmt und Steaks gegrillt. Zusammen mit unseren Nachbarn, deren Pavillion abgedankt hatte ein Bier getrunken und dem Wetter die kalte und nasse Schulter gezeigt. Die Nacht schliefen wir im Auto. In der zweiten Regennacht, der von Samstag auf Sonntag mussten wir leider doch im nassen Zelt schlafen und das war verdammt kalt aber was uns nicht umbringt macht uns nur härter!

Im Großen und Ganzen war das Breeze der absolute Wahnsinn und wenn nächstes Jahr wirklich Epica und Powerwolf spielen bin ich sowas von dabei !!!!